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Hilfe, ich habe meinen Geburtstag verpennt 🎂

Und ein Problem gefunden!

Hello Smart Chiefs,

ich habe heute Geburtstag und den halben Tag verschlafen😴. Don’t judge me: Als Mutter eines Kleinkinds ist das mit das schönste Geschenk, das ich mir selbst machen kann - vor allem weil ich zur Abwechslung mal nicht heimlich am Handy im Bett E-Mails beantwortet habe. Aber ich habe schließlich auch dazu gelernt! Vor einigen Wochen habe ich euch von der “one sec” App erzählt, die euch davor schützt, bei Social Media zu versumpfen. (Lest es hier selbst.) Der Entwickler, Frederik Riedel, ist ein guter Freund von mir. Seitdem ich ihn kenne, inspiriert er mich nicht nur mit seinen App-Entwicklungen, sondern auch dabei, wie er Dinge im Business angeht. Einer seiner wichtigsten Erfolgsansätze ist: Du brauchst nicht die perfekte Nische oder etliche Stunden in Marktforschung stecken. Geld verdienst du am besten, wenn du deine eigenen Probleme löst. Und genau darum geht es heute. Außerdem kommt ein wichtiges Update am Endes des Newsletters. Bleibt dran! 🤩

Frederik hat “one sec” während der Coronazeit entwickelt: Ihm ist das Social-Media-Prokrastinieren ziemlich auf die Nerven gegangen. Die Geschichte passt gut zu Frederiks Philosophie als Programmierer: jede seiner Apps hat irgendetwas mit ihm selbst zu tun, mit eigenen Interessen oder Problemen. Seine erste entwickelte er mit 15 Jahren: Tutorials, bei denen er zeigte, wie sich im Videospiel Minecraft große, komplexe Maschinen bauen ließen – etwa eine Erntemaschine, die Felder automatisch bestellt. Später kam ein Fitnesstracker fürs Boldern dazu, den er nur entwickelte, weil er selbst leidenschaftlich gerne klettert.

Frederik erklärt das so: „Um viel Zeit in ein Projekt zu stecken, muss ich intrinsisch dafür motiviert sein.“ Nur wenn ihn das Thema wirklich interessiert, hält die lange, teils pedantische Feinarbeit durch, die bei einer solchen App-Entwicklung anfällt. Außerdem ist es super hilfreich, selbst seine eigene Zielgruppe zu sein – so kann er die App einfach an sich testen. Bei meinem Newsletter ist das übrigens ähnlich: Bevor ihr dazu kamt, fing ich einfach an Fragestellungen zu lösen, die mich beschäftigten.

Auch wenn Frederik etwas ganz anderes macht als ich – im Wesentlichen sind wir uns bei der Herangehensweise sehr ähnlich. Als ich mit Smart Chiefs loslegte, hatte ich keine Antworten, aber etliche Probleme: Wie erzähle ich meine Geschichte so, dass sie andere Leute wirklich interessiert? Wie arbeite ich selbstständig mit geringen Ressourcen, größtmöglicher Freiheit und limitierter Zeit? Wie habe ich trotz eigenem Business noch Zeit für meine Familie?

Ich schrieb mir diese Fragen auf und stellte sie Menschen, die weiter im Prozess waren als ich. Nicht, weil ich darin ein Business-Modell sah. Sondern weil ich dringend Rat brauchte. Erst im Nachhinein stellte ich fest, dass sich Tausende andere ebenfalls dafür interessierten. Und siehe da, der Newsletter war geboren.

Mein Rat an euch: Statt Unmengen an Geld und Zeit für Marktforschung zu betreiben und eure Nische zu finden, geht lieber dem nach, was euch a) interessiert und b) noch nicht klar ist. Jedes Problem, jede Herausforderung, jedes Ziel für das ihr (noch) keinen Weg habt: Recherchiert dazu, schreibt es auf, löst es. Ich verspreche euch: Egal wie nerdig das Thema ist, wenn es 100 Menschen genauso betrifft wie euch, habt ihr einen Business-Case. (Zur Theorie der “100 Fans” gibt es übrigens hier einen eigenen Newsletter.)

Hinterlasst mir ein Herz ❤️, wenn euch die Ausgabe gefällt. Und wie immer:

Work Smart, not Hard

Eure Laura

 PS: Wenn euch gefällt, was ich schreibe, und ihr noch mehr SMART CHIEFS in eurem Umfeld kennt, freue ich mich so sehr, wenn ihr diesen Newsletter weiterleitet. Tausend Dank an dieser Stelle! Let’s grow together.

👕 Umfrage

Ich träume schon seit Langem von “Work smart, not hard” Hoodies, Cap oder Shirts. Allein bei der Vorstellung bekomme ich Gänsehaut, dass wir jedem und jeder da draußen zeigen können: Business is fun! Wie findet ihr die Idee? Hättet ihr Lust, das mit mir zu entwickeln?

Huch, wo sind die denn gelandet? Keine Sorge, die gibt es noch! Aber ich habe mich nach der vergangenen Leser-Umfrage zu einer Neuerung entschlossen. Euer Feedback war: Der Inhalt bislang war super, aber fast schon zu viel für eine Ausgabe.

Ab sofort splitte ich den Newsletter deshalb in zwei Ausgaben pro Woche. Mittwochs kommen die smarten Links und am Sonntag ein Deep-Dive. Für alle unter euch, die erst seit Kurzem dabei sind: In dieser Ausgabe seht ihr, welche Links ich überhaupt meine - und warum ihr euch damit aufs nächste Level im Business bringt. Danke für eure Zeit ❤️.

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