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Dieser Newsletter wird unterstΓΌtzt von:

Willkommen an die +33 neuen Smart Chiefs, die diesen Newsletter lesen.
Hello Smart Chiefs,
ich weiΓ, ich gehe jetzt ein Risiko ein, aber:
Ich gewΓ€hre euch einen diskreten Einblick in meine berufliche Existenz. Alles beruht auf zwei SΓ€ulen: zum einenΒ meine Brand,Β zum anderenΒ mein Business.Β
Mein Business: der Newsletter. Meine Brand: die lebt von meinen Auftritten auf Social Media, vor allem Instagram oder LinkedIn. Dort teile ich meine Erfahrungen aus meinem Business-Leben β und mache so auf meinen Newsletter aufmerksamπ.
FΓΌr den Weg, den ich gewΓ€hlt habe, existiert ein Begriff, den ich nur aus dem US-amerikanischen Raum kenne:Β βBuild in Public". Der Grundgedanke: RegelmΓ€Γig erzΓ€hle ich davon, was mich als Entrepreneurin beschΓ€ftigt, welche Probleme ich lΓΆse, welche Fehler ich mache, meine Learnings. Es ist, als wΓΌrde ich auf einem Baby-Blog darΓΌber schreiben, welche Erfahrung ich als Mama mache: erste Schritte, Windelkauf, Einschulung.Β
Ich begebe mich auf einer Reise β und nehme euch als meine Community dabei mit.
Ich glaube stark an die Idee hinterΒ βBuild in Publicβ:
Identifikation: π£Β Menschen interessieren sich fΓΌr Menschen. Im modernen Zeitalter, in denen AI schier alles ersetzt, auΓer meine persΓΆnlichen Erfahrungen, mehr denn je. Wenn Menschen meine Ideen und meine Motivation kennen, mein Gesicht und meine Stimme, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie alles andere interessiert - und anderem dieser Newsletter.
ZugehΓΆrigkeit:Β π Meine treusten Fans waren schon am Anfang meiner Reise mit dabei. FΓΌr sie fΓΌhlt es sich so an, als wΓΌrden wir gemeinsam wachsen. Ich vergleiche es mit einem Tribe: Man lernt, weint und wΓ€chst gemeinsam. Das verbindet.
Blitzschnelle Feedbackschleifen:Β π Feedback auf Social Media ist wichtig, um zu begreifen, wie meine Target-Group tickt. Bei LinkedIn oder Instagram bekomme ich in Sekunden RΓΌckmeldung β und kann die Learnings auch in meinen Newsletter (Produkt) einflieΓen lassen.
Soweit so gut. Vielleicht fragt ihr euch jetzt: Kann ich wirklich alles teilen, was ich erlebe? Denn auch die Konkurrenz liest mit. Die kann meine Learnings gratis nutzen, was leider immer wieder passiert (bspw. durch copy paste!) und im schlimmsten Fall verschaffe ich mir dadurch einen Nachteil.

Photocredits @Liz Fosslien
Auch der Creator Arvid Kahl (βThe Bootstrapped Founderβ)hat sich diese Frage gestellt. Arvid ist Founder-Couch und erzΓ€hlt inΒ seinem PodcastΒ von einem Regelwerk, das er als Antwort entwickelt hat. Er empfiehlt eineΒ Share-Donβt-Share-List, auf der ihr euch genau ΓΌberlegt, welche Interna raus dΓΌrfen und welche nicht. Arvids Liste sieht so aus:
Klarer Share: eigene FehlerΒ - Durch Fehler werden Learnings in eine kleine Geschichte des Scheiterns eingebettet, die die Identifikation erhΓΆht. Insofern supernΓΌtzlich. Aber aufgepasst: Ihr braucht euch nicht zu entblΓΆΓen. Teilt nur so viel, wie ihr euch gut damit fΓΌhlt.
Klares Share: Zeitmanagement - Es ist wie ein Naturgesetz: Jeder, der selbststΓ€ndig arbeitet, will wissen, wie andere SelbststΓ€ndige arbeiten. Teilt gerne Screenshots eurer Kalender. Aufgepasst: Namen oder Γ€hnliches schwΓ€rzen.
Maybe Share: Trends -Β Trends vorauszusehen, kann fΓΌr die Community superspannend sein. Wenn ihr aber noch am Anfang steht und kein finanzielles Fundament habt: Lasst euch lieber nicht in die Karten schauen.
Not-Share:Β Wichtige Tools -Β Ihr habt ein Tool entwickelt, das in einer superspezifischen Branche essenzielle Prozesse stark vereinfacht, zum Beispiel den Vertrieb fΓΌr Γko-Fashion. Wahrscheinlich ist es besser, diskret damit umzugehen. Es gilt die Regel: Was schwer zu entwerfen aber leicht zu kopieren ist, solltet ihr fΓΌr euch behalten.
Not Share: Vertrauliche Infos -Β HΓ€ufig passiert es durch fehlende Vorsicht, dass Vertrauliches nach auΓen gerΓ€t. Beispiel: Ihr teilt einen Screenshot, auf dem offene Tabs zu sehen sind. Davon lassen sich etliche Infos ableiten: mit welchen Tools ihr arbeitet, welches Online-Banking ihr benutzt, E-Mails, Usernames, und, und, und. Dankbar fΓΌr Hacker.
Zum Schluss noch ein wichtiger Merksatz von Arvid, den ich mir in Fettschrift notiert habe:Β βDie entscheidende Frage ist nicht was du teilst, sondern wie viel.βΒ GrundsΓ€tzlich kΓΆnnt ihr fast jedes Thema ansprechen β die Crux liegt βwie fast immer β im Detail.
In diesem Sinne:
Write smart, not hard!
Deine Laura
PS: Dieser Newsletter ist noch immer made by humans β€οΈ
Anzeige/ I REALLY never start my day without this:

Statt Eier zΓ€hlen oder kalorienhaltige Shakes zu trinken, schwΓΆre ich auf die Smart Proteine von Everydays. Die Presslinge bestehen aus 100 Prozent essentiellen AminosΓ€uren aus Kichererbsen. Sie sind so aufbereitet, dass 99% von den Zellen aufgenommen und genutzt werden kΓΆnnen. Allergenfrei, nach hΓΆchsten Standards in DE produziert und kalorienarm.
βοΈ Smartes Zitat
βI always felt that "work" was something to avoid. Ever since I found an audience of people that I truly want to empower to build a better life, I have found "work" to be something I can't wait to get back to every day. Meaning is powerful.β

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